Schulung und Beratung

Kreuzkraut erkennen – Empfehlungen zum Umgang mit Kreuzkräutern

Barbara Lattrell beim Schulen der Mitarbeiter von Straßen- und Autobahnmeisterein
Barbara Lattrell beim Schulen der Mitarbeiter von Straßen- und Autobahnmeisterein


Schulung – Beratung – Koordination – Öffentlichkeitsarbeit

beispielsweise für Landkreise, Kommunen, Straßenmeistereien, Landwirte, Verbände, Vereine, Schulklassen

 

Kontakt: Barbara Lattrell

(Dipl.-Ing. agr. Fachrichtung Umweltsicherung)
Tel. 09189 / 409117

eMail: b_lattrell@yahoo.com

Marianne Stöckeler beim Ausstechen des Raukenblättrigen Kreuzkrautes
Marianne Stöckeler beim Ausstechen des Raukenblättrigen Kreuzkrautes
Marianne Stöckeler mit ihrem Kreuzkraut-Infostand in der Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen (Illertisser Gartenlust)
Marianne Stöckeler mit ihrem Kreuzkraut-Infostand in der Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen (Illertisser Gartenlust)

Marianne Stöckeler bietet seit Jahren Wildpflanzen-Exkursionen und -Seminare an. Ein besonderes Anliegen ist es ihr, dabei immer wieder auf die "unnatürliche" Vermehrung von Kreuzkräutern hinzuweisen. Um frühzeitig eine starke Ausbreitung verhindern zu können, ist es enorm wichtig, Kreuzkräuter erkennen und von anderen Pflanzenarten unterscheiden zu lernen.

 

Termine 2020

Wildpflanzen essen lernen: Grünkraft ist Lebenskraft

Treffpunkt: am Rathaus in 88167 Röthenbach (Mühlenstr. 1)

  • Montags um 18.00 Uhr am 13.04. / 01.06. / 29.06. / 27.07. / 31.08.2020 - Dauer: ca. 2,5 Stunden
  • Sonntags um 10.00 Uhr am 26.04. / 31.05. / 28.06. / 26.07. / 25.08. / 27.09.2020 - Dauer: 4-5 Stunden

Kontakt: Marianne Stöckeler, Tobelbachstr. 48, 88167 Röthenbach, Telefon + Fax: 08384/1734

 

Regelmäßige Treffs: Bereits im Frühjahr stechen Freiwillige zusammen mit Marianne Stöckeler Kreuzkraut-Jungpflanzen aus und ab Juni bis in den Spätherbst hinein die blühenden Kreuzkräuter. Diese müssen umgehend abgeräumt und entsorgt werden, da die Blüten innerhalb von 24-48 Stunden in die Notreife übergehen und sich Samen bilden. Nach dem Ausstechen wird etwas Grassamen mit hohem Kleeanteil über die freie Stelle gestreut und festgetreten. Das ausgestochene Kreuzkraut wird im Wertstoffhof in extra bereitgestellten KK-Containern entsorgt - ein vorbildliches Angebot der Gemeinde Röthenbach! 

 


Marianne Stöckeler beim Ausstechen von Wasserkreuzkraut mit Bürgern der Gemeinde Röthenbach (Allgäu) - auch der Bayerische Rundfunk war dabei.